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Malware in WordPress erkennen

Kontrollieren Sie ab und zu in Ihrem WordPress Theme alle functions.php
Sollte sich ein verdächtiger Eintrag (Beispiel siehe unten)  finden, entfernen Sie diesen und kontrollieren Sie dann im wp-includes Ordner ob sich folgende Dateien darin befinden wp-feed.php, wp-vcd.php, wp-temp.php. Löschen Sie dann diese Dateien… Vor jeder Änderung, legen Sie bitte ein Backup des WordPress Verzeichnisses und der Datanbank an!

FritzBox – DynDNS.org Anmeldung funktioniert nicht

Wer seine DynDNS.org Anmeldeinformationen korrekt in der FritzBox eingetragen hat, trotzdem aber einen Anmeldefehler (Error 500) im Systemprotokoll der FritzBox findet, zusammen mit der Meldung in der Übersicht bei DynDNS: “Account temporär deaktiviert” sollte sich
– in seinem DynDNS.org-Account anmelden
– unter Kontoeinstellungen (Account Settings) den
– Updater Client Key kopieren (zuerst erstellen [generate] wenn nicht vorhanden)
– Diesen Key als Passwort in den Dyndns Einstellungen der FritzBox verwenden

DynDNS Fritzbox
Die Anmeldung sollte nun wieder korrekt funktionieren…

Firefox lädt auf Verdacht Seiten in den Cache

Um schneller neue Seiten anzeigen zu können laden aktuelle Firefox-Browser Seiten im voraus. Überfahren Sie einen Link zu einer Internetseite mit der Maus, ohne darauf zu klicken (hover), lädt Firefox diese Seite bereits in den lokalen Cache (Speicher) Ihres Systems.
Wenn man dies nicht möchte, kann man in die Firefox-Adresszeile
about:config
eingeben, die Warnung abnicken und diesen Wert
network.http.speculative-parallel-limit
auf 0 setzen.

Plesk Backup unter Windows entpacken

Kopieren Sie das Backup-Set in ein Verzeichnis auf Ihrem PC.
Besteht das Backup-Set aus mehreren Teilen, müssen Sie diese erst zu einem zusammenfügen.
Unter Windows öffnen Sie zB. eine Eingabeaufforderung und benutzen den copy /b Befehl…

copy /b *.tar* fertig.tar


Das zusammengefügte Archiv, können Sie nun mit RAR oder 7ZIP problemlos entpacken.

Wirklich anonym surfen…

dns1Viele Anwender vertrauen beim surfen auf den in vielen Browsern eingebauten “Privaten Modus”. Angeblich hinterlassen Sie hier keine Spuren, da der Browser während einer privaten Sitzung nichts aufzeichnet.

Wo Sie allerdings wirklich waren lässt sich schon ganz einfach mit Windows-Bordmitteln herausfinden.
Starten Sie Ihren Browser einmal im “Privaten Modus” und besuchen Sie eine Webseite. Nun beenden Sie den “Privaten Modus” und öffnen Sie eine Shell mit Administratorrechten.  Geben Sie hier nun

ipconfig /displaydns

ein, oder sichern Sie die Ausgabe in einer Textdatei

ipconfig /displaydns > %userprofile%\desktop\ausgabe.txt

dns2

Diese Textdatei können Sie dann jederzeit, zB. mit Notepad öffnen und sehen genau welche Internetadressen Sie als letztes besucht haben. Auch die Internetseite, welche Sie im “Privaten Modus” besuchten…

Möchten Sie diese verräterischen Spuren ebenfalls löschen, geben Sie in der Eingabeaufforderung einfachdns3

ipconfig /flushdns

ein um den Cache zu leeren.

Bitte bedenken Sie das es in einem Firmennetzwerk noch viele weitere Methoden gibt, Ihre Surftätigkeit zu überwachen. Der “Private Browser Modus” schützt Sie jedenfalls nicht vor einer Nachkontrolle…

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