Vista

Windows – NCSI Internet Test deaktivieren

Ab Windows Vista testet Microsoft die Internetverbindung und lädt von einem ihrer Server eine kleine Textdatei (ncsi.txt) mit dem einzeiligen Inhalt “Microsoft NCSI” herunter. Bei diesem harmlosen Vorgang speichert dieser Server natürlich ihre IP Adresse und Uhrzeit. Wer dies nicht wünscht, kann dieses Verhalten zB. über einen Registry-Eintrag steuern.

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\NlaSvc\Parameters\Internet

Mit dem Wert von EnableActiveProbing, steuern Sie ob der Verbindungstest erfolgen (1) oder unterlassen (0) werden soll.

Quellen:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc766017%28v=WS.10%29.aspx

Epson LQ-630S – Windows 7-10 Treiber

Der Epson LQ-630 ist ein zuverlässiger Nadeldrucker und wird u.a. in vielen Arztpraxenzum Rezeptdruck verwendet. Bei der Umstellung von XP auf Windows 7 wird von einigen Dienstleistern behauptet, dass diese Drucker nicht mehr unterstützt werden und zB. der Ausdruck über TurboMed nur Hieroglyphen erzeugt.

Wirre Zeichen beim Ausdruck treten tatsächlich auf, denn der von Windows/Epson standardmäßig installierte Druckertreiber funktioniert hier nicht richtig.

Windows Produktkey auslesen

Mit Windows 8 haben die Productkey Aufkleber meist ausgedient, da die Hersteller den Schlüssel im Bios speichern. Oft ist es dennoch erwünscht und auch sinnvoll seinen Productkey zu wissen, sei es für ein Upgrade, einen Umzug des Systems etc…

In den Foren von My Digital Life gibt es eine kleine, elegante Software die nichts anders macht als bei den diversen Windowsversionen den Produktschlüssel auszulesen und anzuzeigen… einfach und effektiv…

key_viewer
[wpfilebase tag=file id=14 tpl=download-button /]

Wirklich anonym surfen…

dns1Viele Anwender vertrauen beim surfen auf den in vielen Browsern eingebauten “Privaten Modus”. Angeblich hinterlassen Sie hier keine Spuren, da der Browser während einer privaten Sitzung nichts aufzeichnet.

Wo Sie allerdings wirklich waren lässt sich schon ganz einfach mit Windows-Bordmitteln herausfinden.
Starten Sie Ihren Browser einmal im “Privaten Modus” und besuchen Sie eine Webseite. Nun beenden Sie den “Privaten Modus” und öffnen Sie eine Shell mit Administratorrechten.  Geben Sie hier nun

ipconfig /displaydns

ein, oder sichern Sie die Ausgabe in einer Textdatei

ipconfig /displaydns > %userprofile%\desktop\ausgabe.txt

dns2

Diese Textdatei können Sie dann jederzeit, zB. mit Notepad öffnen und sehen genau welche Internetadressen Sie als letztes besucht haben. Auch die Internetseite, welche Sie im “Privaten Modus” besuchten…

Möchten Sie diese verräterischen Spuren ebenfalls löschen, geben Sie in der Eingabeaufforderung einfachdns3

ipconfig /flushdns

ein um den Cache zu leeren.

Bitte bedenken Sie das es in einem Firmennetzwerk noch viele weitere Methoden gibt, Ihre Surftätigkeit zu überwachen. Der “Private Browser Modus” schützt Sie jedenfalls nicht vor einer Nachkontrolle…

Caps Lock – Feststelltaste sinnvoll belegen

MANCHMAL IST ES SCHON NERVIG WENN MAN AUS VERSEHEN DIE FESTSTELLTASTE GEDRÜCKT HAT 🙂

Ab Windows 2000 kann man deren Funktion zwar über die Registry deaktivieren, die kleine Freeware CAPshift erledigt dies jedoch einfacher und bietet zusätzlich brauchbare Funktionen.

CAPshift download

CAPshift Kontextmenü

Starten Sie CAPshift.exe. Das Programm wartet nun im Hintergrund darauf das die Feststelltaste gedrückt wird und verzögert deren ‘einrasten’. Halten Sie die Feststelltaste länger gedrückt, öffnet sich ein Kontextmenü, in welchem Sie zusätzliche Einstellungen für den Gebrauch der Feststelltaste festlegen können. Die Reaktionszeit, bis zum Erscheinen des Kontextmenüs können Sie über ‘Settings’ festlegen.

Sie erreichen das Menü auch über einen Rechtsklick auf das CAPshift-Icon in Ihrer Taskleiste.

Speicherplatz auf Laufwerken freigeben

Wenn es mal knapp wird mit dem Laufwerks-Speicherplatz bietet Windows einen Assistenten an, welcher es erlaubt überflüssige Dateien zu löschen. Diesen Assistenten erreicht man auch durch Eingabe von Cleanmgr im ‘Start-Ausführen-Fenster’ oder über die Kommandozeile.

In der Standardversion werden jedoch nur einige Bereiche überflüssiger Dateien gelöscht. Mit dem versteckten Parameter Cleanmgr /sageset:65535 & /sagerun:65535

ist es jedoch möglich weitere Einstellungen der zu löschenden Dateien vorzunehmen. Wie immer gilt, seien Sie vorsichtig beim löschen und machen Sie immer regelmäßige Backups Ihrer wichtigen Daten!

 

Alle Druckaufträge abbrechen dauert manchmal sehr lange…

Will man mal schnell alle Druckauftrag abbrechen dauert es unter Windows manchmal gefühlte Ewigkeiten.  Eine schnelle Möglichkeit ist es den Druckerdienst zu beenden, die temporär angelegten Druckdaten zu löschen und dann den Dienst wieder neu zu starten.
Dies erledigt folgende kleine Batchdatei
[crayon lang=”sh”]net stop spooler
del “%systemroot%\system32\spool\printers\*.shd”
del “%systemroot%\system32\spool\printers\*.spl”
net start spooler[/crayon]Alles wie immer auf eigenes Risiko…

Scanner geht nicht mehr

Funktioniert auf einmal der Scanner nicht mehr und meckert über
fehlende Twain Verbindungen, lohnt sich ein Blick in die PATH Variable.
In dieser sollte der Pfad zum Scanner Twain Verzeichnis eingetragen sein,
zB. c:\WINDOWS\twain_32\CNQL20\
Die Länge der PATh Variable ist, zumindest noch unter XP begrenzt. Sind
zuviele Einträge vorhanden kann der Scanner bei der Installation den
Eintrag nicht ergänzen und der TWAIN Treiber wird nicht gefunden…

Medienfreigabe XboX 360

Funktioniert die Freigabe von Medien mit dem Windows Medien Player für die
XboX 360 nicht und ihre Netzwerkeinstellungen sind korrekt eingegeben,
dann kontrollieren sie ob folgende Dienste gestartet sind.

– SSDP-Suchdienst
– Universeller Plug & Play-Gerätehost
– Windows Media Player-Netzwerkfreigabedienst

Speicher mit mehr als 32GB mit FAT32 formatieren

Die grafische Benutzeroberfläche des Windows-Formatierungsprogrammes erlaubt
nur Datenspeicher bis max. 32GB mit FAT32 zu formatieren. Die Kommandozeile
kennt diese Beschränkung jedoch nicht.
Öffnen Sie einfach eine Dosbox und tippen Sie
format /FS:FAT32 /q X:
ein. Der Schalter /q steht dabei für quickformat und X: ersetzen Sie durch den
Laufwerksbuchstaben des zu formatierenden Laufwerkes. Vorsicht, machen
Sie bei der Laufwerksauswahl keine Fehler, sonst verlieren Sie evtl. wichtige Daten!

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